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<pre>Es gäbe sicherlich leichtere Auslosungen, als hintereinander gegen Liverpool, den Tabellenzweiten, und dann ein paar Tage später gegen Chelsea, den Seriensieger und Spitzenreiter, antreten zu müssen — und beides auch noch auswärts.  <p> Die jeweiligen Generalproben im FA-Cup wurden daher fast ausnahmslos mit Spielern aus der zweiten Reihe absolviert. Wohl auch deshalb sind den unlängst absolvierten Pokalaufgaben eher dürftige Resultate entsprungen:  <p>  Das Vertrauen der Bookies kommt freilich nicht von ungefähr, sondern resultiert aus den starken Londoner Leistungen in den vergangenen Wochen. Acht Siege, ein Remis und nur eine Niederlage aus den jüngsten fünf Pflichtspielen sprechen diesbezüglich für sich. <p> für die beiden bitteren Niederlagen konnte sich das DFB-Team zwar bei der bislang letzten Begegnung mit einem 1:0-Auswärtserfolg revanchieren — so richtig tröstete der freundschaftliche Triumph in Vigo aber natürlich nicht über die diversen geplatzten Titelträume hinweg. <p>  Dass die Reds bei den Kantersiegen gegen Manchester City (4:1) und Southampton (6:1) kurzzeitig zauberhaften Fußball boten, haben die Spieler offenkundig auf einen Schlag vergessen — jüngst wurde dem Team beim 0:3 in Watford der größte Tiefschlag seit dem Trainerwechsel zuteil.  </pre>


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<pre>Ein Blick auf das Klassement verrät: Das Remis zu halten, war eine gute Entscheidung.  <p> Laut den Wettquoten der Online-Buchmacher sollte einem Sieg der Amsterdamer in der „De Kuip“-Arena nichts im Wege stehen.  <p>  für die Turiner war es das zweite Liga-Remis in Folge. Nichtsdestotrotz beträgt der Vorsprung auf den zweitplatzierten AS Rom drei Runden vor Schluss immer noch komfortable sieben Zähler. <p> Dass sich allerdings auch die Gunners nicht so richtig beschwingt an die Stamford Bridge begeben, ist wohl ausgerechnet auf eine Fehleinschätzung des französischen Trainer-Urgesteins zurückzuführen: Da für sein Team in der Meisterschaft gerade alles wie am Schnürchen lief, kam Wenger schließlich auf die verwegene Idee, etliche seiner Leistungsträger beim königlichen Gastspiel in Zagreb vorübergehend aus dem Verkehr zu ziehen. <p>  Dass zwischenzeitlich ein 4:1-Erfolg gegen den Meister aus Leicester gelang, scheint angesichts des Absturzes der Foxes dagegen lediglich in die Kategorie „Leichenfledderei“ zu fallen — und auch aus dem jüngsten Unentschieden in Anfield kann das Team nicht so richtig viel Mut beziehen.  </pre> 


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<pre> Alleine das wäre eine deutliche Steigerung, denn in den ersten 18 Spieltagen waren die Zürcher viel zu selten konkurrenzfähig. Elf Niederlagen stehen nur fünf Siege und zwei Unentschieden gegenüber.  <p> für Mallorca und Getafe wären Punkte auch immens wichtig, beide zusammen haben erst dreimal gewinnen können. für das direkte Duell sehen die Bookies Mallorca mit einer 2,30 zu 3,70 in Front.  <p>  Noch eindrucksvoller erscheint da nur der Fun-Fact, dass jedes dieser vier Spiele mindestens drei Tore des FC Liverpool zu sehen bekam: für Tipper, die auf Statistiken schwören, ist deshalb nun erneut eine Spezialwette auf eine torreiche Begegnung angezeigt. <p>  An diesem Wochenende könnte sich entscheiden, ob die italienische Serie A einen Zwei- und möglicherweise sogar einen Dreikampf um den Meistertitel erlebt, oder ob das Rennen um den Scudetto wieder ein Solo für Schwarz-Weiß wird. <p>  Es müsste allerdings alles zugunsten der Mannschaft von Trainer Maurizio Sarri laufen.  </pre>


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<pre> Anstatt mit einem ernstzunehmenden Prüfstein bekommt es Gladbach in Ancona nun stattdessen mit einem Tollhaus zu tun: Noch steht schließlich nicht einmal fest, wer sich in jenem Testspiel für die Aufstellung der Nerazzurri verantwortlich fühlt.  <p> Der Aufstieg in die Liga A steht somit schon vor dem Gruppenfinale in Skandinavien so gut wie fest — und könnte bereits nach dem vorab anstehenden Duell der Verfolger endgültig besiegelt sein.   <p> Der Blick auf die letzten Duelle in Southampton macht deutlich, wie nötig Arsenal am Samstag jeden zusätzlichen helfenden Fuß gebrauchen kann — bei den jüngsten vier Gastspielen war für die Gunners kein einziger Dreier an der Südküste drin (3 Remis, 1 Niederlage). <p>  Real Madrid braucht ein Wunder, um Barcelona den Titel noch streitig zu machen. Nach 20 Spieltagen liegen die „Königlichen“ 10 Punkte hinter dem Erzrivalen.  <p> Im Gegensatz zu PSG, die schon gegen die Bayern mit einer Nachwuchstruppe angetreten waren. Namhafteste Spieler auf Seiten der Franzosen sind: Torhüter Gianluigi Buffon und die Mittelfeld-Akteure Marco Verratti und Adrien Rabiot.  </pre>


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<pre> Schafft der FC Basel das Double? Das ist die große Frage, wenn am Donnerstagnachmittag (16:00 Uhr) das Finale des Schweizer Cupbewerbs zwischen dem Serienmeister und dem FC Sion angepfiffen wird. Die Antwort sollte an sich eindeutig ausfallen, denn der Liga-Dominator geht als haushoher Favorit in das Endspiel, das im Stade de Geneve ausgetragen wird.  <p> Die Erwartungen an dieses Endspiel schließen allerdings nur bedingt auch spannende Verhältnisse mit ein: Die Prognosen der Wettanbieter lassen erahnen, dass es für ein deutsches Sommermärchen eine mittelgroße Überraschung braucht.  <p>  Nach diesem Fehlschlag bleibt Wenger nun lediglich die Hoffnung, dass sich seine Mannschaft am kommenden Samstag ausschließlich an den vorherigen Auftritten in der Premier League orientiert: Während die Gunners zuletzt in Zagreb nämlich ausgesprochen optimistisch verteidigten, war die Defensivabteilung in den ersten Ligaspielen mit sehr viel größerer Konsequenz zu Werke gegangen. <p>  – Nach getaner Arbeit schien sich Elfmeter-Held Julian Pollersbeck schon einmal für den Fußballspruch des Jahres bewerben zu wollen.  <p> Aus der Pleite in Burnley konnte Jürgen Klopp zumindest ein paar lehrreiche Erkenntnisse ziehen.  </pre>


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